?>

Lexmark

Lexmark gehört zweifelsohne zu den innovativsten Unternehmen am Druckermarkt und hat in der Vergangenheit immer wieder mit neuen technischen Meilensteinen aufgewartet. So präsentierte Lexmark 1991 als erster Hersteller einen Laserdrucker mit einer Druckauflösung von 600×600 dpi (dots per inch/Punkte pro Zoll). Zwei Jahre später folgte der erste Laserdrucker, der 16 Seiten pro Minute schaffte, und 1997 ein Tintenstrahldrucker mit 1.200×1.200 dpi. Auf diesen Erfolgen hat sich das Unternehmen, das ursprünglich die Druckersparte von IBM darstellte und 1991 ausgegliedert wurde, nicht ausgeruht, sondern die Geräte kontinuierlich weiterentwickelt. Zu den Kooperationspartnern gehört unter anderem Dell.

 

Lexmark Tintenstrahldrucker
Die Auswahl an Tintenstrahldruckern von Lexmark ist zwar nicht ganz so groß wie bei der Konkurrenz, reicht aber völlig für die unterschiedlichsten Bedürfnisse aus. Dabei zeichnen sich die Modelle im Einsteigersegment vor allem durch den günstigen Kaufpreis aus. Sie leisten gute Arbeit und liefern ein passables Druckbild. Wer sich etwas mehr Leistung wünscht, ist gut beraten, einen höheren Preis zu bezahlen und gegebenenfalls einen Multifunktionsdrucker mit Scanner, Kopierer und Fax zu kaufen. Zum einen ist die Druckqualität bei den teureren Geräten deutlich besser. Zum anderen schaffen sie mehr Seiten pro Minute. Die Druckleistung mag zwar nicht das entscheidende Kriterium sein. Doch gerade bei mehrseitigen Druckaufträgen zeigen sich schnell die Schwächen langsamer Geräte.

 

Lexmark Tintenpatronen
Ein weiterer Aspekt, der für die hochwertigeren Drucker von Lexmark spricht: die Folgekosten. Wie allgemein üblich, sind die Patronen für einfache Drucker relativ teuer, enthalten nur sehr wenig Tinte und müssen entsprechend häufig gewechselt werden. Diese Kritik liest man immer wieder. Auf Druckerpatronen von Fremdherstellern umzusteigen ist nicht möglich. Denn von Lexmark dürfen keine Nachbaupatronen angeboten werden. Stattdessen gibt es wiederbefüllte Patronen, wobei die Ersparnis sich in Grenzen hält. In dem Fall lohnt sich eher, Originalpatronen von Lexmark zu kaufen, die für einige Modelle auch in der XXL-Variante zu haben sind.

 

Lexmark Laserdrucker
Tabu sind Nachbauten auch bei den Tonerkartuschen für die Laserdrucker aus dem Hause Lexmark. In dieser Sparte ist das Unternehmen ähnlich breit aufgestellt wie bei den Tintenstrahldruckern. Vom einfachen Gerät, das hauptsächlich für den Textdruck und einfache Grafiken konzipiert wurde, über Multifunktions-Mono-Laser bis hin zu Farbdruckern der Profiklasse bietet Lexmark alles, was das Herz begehrt. Sinnvoll ist ein Druckervergleich, ehe man sich für eines der Modelle entscheidet. Denn zwischen den einzelnen Geräten liegen teilweise Preisunterschiede von mehreren Hundert Euro, wobei natürlich auch die Folgekosten berücksichtigt werden müssen.