Druckkosten sparen daheim & im Büro – Tipps

Tipp: Vorab überlegen und einen Plan notieren, was/wie gedruckt wereden soll! Bild: @WR36 via Twenty20

Es macht generell Sinn, sich Gedanken darüber zu machen, wie Toner und Druckertinte eingespart werden, kann damit auch Druckkosten gesenkt werden.

Kosten sparen beim privaten Drucker Einsatz

Dies gilt nicht nur für Unternehmen, sondern auch für den privaten Bereich. Vor alle, zu Hause summieren sich schnell die Druckkosten für Fotos und Unterlagen, da teilweise gedankenlos ausgedruckt wird, auch wenn es oftmals nicht nötig ist.

Welche Vorteile bringt es, etwas zu drucken?

Im Alltag stellt der Anwender fest, dass obwohl nahezu jeder ein Smartphone besitzt und Zugriff auf den Rechner hat, sehr viel ausgedruckt wird. Experten fragen sich, weshalb des so ist. Für viele Anwender ist Papier einfach besser und leichter lesbar als Inhalte auf dem Bildschirm. Gedruckte Dokumente sind zudem leichter zu korrigieren oder zu markieren und danach weiterzureichen.

Aufbewahrungsfristen & rechtliche Aspekte

Ausgedruckte Papierseiten sind solide und nichts kann abstürzen. Ein Datenverlust kann nur durch Zerreißen entstehen oder durch Wasser und Brand. Ausdrucke sind zugleich für den Nutzer verbindlicher.

  • Diese fühlen sich damit wohl. Oftmals besteht eine Uneinigkeit und Unsicherheit hinsichtlich der rechtlichen Modalitäten und Aufbewahrungsfristen bei steuerrechtlich bedeutenden Unterlagen. Folglich wird alles ausgedruckt und weggeheftet.
  • Die Anwender sollten sich überlegen, ob das Dokument ausgedruckt werden muss.
  • Unwichtige Dokumente oder E-Mails müssen nicht in jedem Fall ausgedruckt werden.
  • Besser scheint es, die Ergonomie am Arbeitsplatz zu optimieren (zum Beispiel einen besseren Monitor kaufen, das E-Mail-Programm konfigurieren, in dem zum Beispiel die Größe der Schrift angepasst wird).


Oft besitzen die Anwender einen Laser- oder einen Tintenstrahldrucker und merken, dass die Druckkosten zu hoch sind. Zudem wird es immer schwieriger, die jeweiligen Toner, Tinten, Patronen und das zusätzliche Druckerzubehör zu finden, ohne dass die Nutzer sich hierbei gleich in Unkosten zu stürzen?

Zugleich sollten diese sich überlegen, ob der Kauf eines neuen Druckers nicht am Ende preiswerter ist. Hierbei können diese bei der Suche, viele Tipps aus dem Netz anwenden, um das preisgünstigste Modell zu wählen.


Wie alle technischen Geräte werden Drucker stets weiterentwickelt, werden effizienter und können daher den Geldbeutel sicher schonen.

Die allgemeine Bedeutung des Druckers

  • Der Tintenstrahldrucker lohnt sich für die Anwender, wenn diese viele farbige Ausdrucke benötigen.
  • Zu empfehlen ist der Kauf dieses Gerätes mit einem nachfüllbarem Tank für die Tinte.
  • Die Anwender müssen dabei beachten, dass diese den Drucker regelmäßig verwenden.
  • Steht dieser für längere Zeit ungebraucht, besteht dabei die Gefahr, dass die Tinte in den Patronen eintrocknen kann und hierdurch bei der nächsten Verwendung der Druckkopf beschädigt wird. Mindestens einmal im Monat sollte ein solcher Drucker verwendet werden.

Wichtig sind daher beim Kauf eines Tintenstrahldruckers verschiedene Kriterien wie die Häufigkeit des Druckens, die Druckgeschwindigkeit, die gewünschte Druckqualität, das Druckformat sowie die Druckkosten unter Beachtung der Folgekosten für Toner und der Patronen.


Im Netz finden die Anwender viele Testberichte zum Thema „guter Drucker für den privaten Gebrauch“. Hier können diese zugleich die Erfahrungen anderer Käufer mit dem nachlesen und in bei der Auswahl beachten. Wichtig bei dem Drucker für zuhause sind auch die Preisvergleiche im Netz und die besonders günstigen Angebote.
Bei einem Tintenstrahldrucker sollten die Anwender sich vorher über den Preis der Kartuschen informieren. Diese sollten sich ein Modell suchen, für welche diese auf Rebuilt-Kassetten oder Refill-Patronen zurückgreifen können.
Daher ist die Empfehlung, sich nur dann für einen Tintenstrahldrucker zu entscheiden, wenn regelmäßig gedruckt wird.
Die meisten Tintenstrahldrucker stoßen nach langer Ruhezeit, wenn diese aus dem Standby-Modus erwachen, eine automatisch gesteuerte Druckkopfreinigung an, bei welcher jedes Mal Tinte unnütz gebraucht wird. Eine solche Funktion kann nicht bei allen Druckermodellen deaktiviert werden.

Wie können Kosten beim Drucken gesenkt werden?

Wenn die Anwender privat oder im Unternehmen auf der Arbeit täglich besonders viel drucken, dann ist ein Laserdrucker die beste Wahl. Dieser ist ausdrücklich für eine hohe Leistung ausgelegt und hält dabei die Qualität.

Dabei kosten die Toner bei der Anschaffung etwas mehr, dies kann sich jedoch durch die Langlebigkeit sowie die Tatsache, dass die Patronen nicht austrockne, rechnen. Verschiedene Anbieter haben alle Toner für Laserdrucker im Angebot. So sollten sich die Anwender über den Verwendungszweck sowie über die Auslastung des Geräts bewusst werden.

Druckerpatronen im Vorrat kaufen – Multipacks


Viele Toner und Tintenpatronen werden auch in Multi-, Value-, Promopacks, in einer Doppel- oder Vierfachpackungen im Handel angeboten. Das gilt für originale als auch für alternative Druckerprodukte. Wenn die Nutzer die Tintenpatronen und die Toner im Set kaufen, können diese zwischen 10 und 30 Prozent im Gegensatz zum Einzelkauf sparen. Zugleich können sie einen Vorrat anlegen, damit sie nicht mehr von leeren Tonern oder Patronen überrascht werden.

So sollten die Anwender kompatible Druckerpatronen und Toner kaufen.

Tipp: Es muss nicht das Original sein

Bei Tintenpatronen, Bildtrommeln, Tonern oder Farbbändern muss es nicht in jedem Fall das Original sein. Die Nutzer werden sehen, dass es für vielen Druckerprodukte kostengünstigere Alternativen von anderen Herstellern gibt.

Meistens zeichnen sich solche kompatiblen Toner durch eine hohe Kostenersparnis im Gegensatz zu den Originalprodukten der Hersteller des Geräts aus. Die alternativen und kompatiblen Produkte durchlaufen ebenfalls viele Qualitätskontrollen und werden nach den Normen gefertigt, sodass diese reibungslos mit dem Gerät arbeiten.

  • Der Preis ist dabei ein unschlagbares Argument. Wenn nun die Kopien und die Ausdrucke die beste Qualität haben sollten, sollten die Nutzer diese Geschäftspartner und Kunden kontaktieren, dann entscheiden diese sich eventuell besser für Originalprodukte.
  • Wenn sie jedoch die Kopien und Ausdrucke und nur intern nutzen und zudem kurzfristig, dann sind solche alternativen Toner und Tinten auf jeden Fall eine gute Lösung!

Wichtig: Tintenstrahldrucker nicht vom Strom trennen!

Die Anwender sollten den Tintenstrahler nie vom Strom trennen, auch nicht den Kippschalter an einer Steckdose ausschalten. Dies hat mehrere Gründe: Beim folgenden Start aktivieren viele Modelle einen Reinigungsdurchgang für den Druckkopf, was mehr Tinte verbraucht.

Wenn die Anwender das Gerät über den hierfür nötigen Knopf am Drucker ausschalten, fährt der Kopf zudem in eine Parkposition, in welcher dieser vor dem Austrocknen geschützt wird. Bei einer vollständigen Trennung vom Stromnetz macht er dies nicht.

Sparen durch geringere Druckqualität bei Testdruck

Viele Anwender wollen zuerst einen Testausdruck ausführen, um nach Fehlern im Schreiben zu suchen. Dabei sollten diese nicht sofort auf den Drucken-Button drücken, sondern auf ein paar Einstellungen achten, um keinerlei Tinte zu verschwenden.

  • Wenn die Qualität des Drucks nicht so wichtig ist, sollten diese den Entwurf-Modus wählen, statt „Normal“ oder „Optimal“. Auf diese Weise sparen die Anwender bis zu 50 Prozent der Tinte ein.
  • Diese sollten zur Aktivierung in Word auf Drucken und anschließend auf die Druckereigenschaften klicken.
  • Bei der Druckqualität wird dann Entwurf gewählt. Je nach Druckermodell kann sich das Feld hinter einem Reiter der Druckereinstellungen verbergen.

Die Anwender sollten außerdem einstellen, dass das Dokument lediglich in Schwarz-Weiß statt in Farbe ausgedruckt wird, um die Patrone zu schonen. Die Einstellung finden die Anwender ebenso in den Druckeigenschaften, manchmal heißt diese „Nur Schwarz verwenden“. Jedoch sollten die Nutzer nicht den sogenannten Graustufen-Modus nutzen. Dieser wird oftmals mit dem Schwarz-Weiß-Druck verwechselt, funktioniert jedoch ganz anders.

Alternative Drucker-Patronen statt Original verwenden


Die Originalpatronen sind generell auf den Drucker abgestimmt, aber meist sehr teuer. Alternativen von Drittherstellern sind nur selten schlechter, aber meistens deutlich günstiger. Dies kann den Geldbeutel entlasten, wenn die Anwender sich einmal bei diesen Anbietern umschauen.

Vorsicht vor Rebuild oder Refill Patronen

Wenn jedoch die Verpackungen der Patronen Vermerke wie Rebuild oder Refill tragen, haben die Dritthersteller alte Farbpatronen mit neuer Tinte aufgefüllt. Diese Tanks sind meistens von minderwertiger Qualität.

Drucker im Büro Alltag – Zuverlässigkeit ist wichtig!

Ein nicht funktionierender Kopierer oder stillstehender Drucker kann in vielen Unternehmen zu entscheidenden Verzögerungen und im schlimmsten Fall zu Verlusten führen. Die Anwender sollten stets im Blick haben, wie viel Toner oder Tinte diese noch für die Geräte auf Lager haben.

Spätestens wenn Kopierer oder der Drucker eine niedrige Füllmenge der Tinte oder einen leeren Toner anzeigen, sollten die Anwender eine Bestellung dazu aufgeben.

Wer kann von Multipacks profitieren?

Dabei können diese von den Multipacks profitieren. Oftmals wird ebenfalls ein Staffelpreis angeboten, sodass die Anwender in jedem Fall bei einem Kauf auf Vorrat sparen können.

Vorräte bei Papier, Toner, Druckerpatronen & Ersatz Drucker

Eine gute Vorratshaltung trägt daher zum reibungslosen Ablauf der Arbeit bei. Bei Tonern müssen die Anwender bezüglich der Haltbarkeit keinerlei Bedenken zu haben, weil diese mit trockenen Pulver befüllt sind und nicht mit Flüssigkeiten.

Wann können Patronen eintrocken? – Lagerung

Daher kann in diesem Fall nichts eintrocknen. Tintenpatronen dagegen können bei falscher Lagerung schnell eintrocknen, dafür ist die Reichweite meist auf wenige hundert Seiten begrenzt, sodass die Intervalle zum Wechseln erheblich kürzer sind.

Die Anwender sollten die Patronen am besten bei Raumtemperatur im Schatten oder ein wenig kühler lagern. Auf diese Weise verhindern diese das baldige Eintrocknen der Tinte. Die Anwender sollten die Patronen zudem in der Originalverpackung lassen, die meistens aus einer Folie oder einem lichtundurchlässigen Beutel aus Alufolie besteht. Oftmals sind die Patronen zudem noch vakuumverpackt.

Fazit & Zusammenfassung – Sparen beim Drucken

  • Die Verpackung bewahrt die Tinte vor dem Austrocknen und dem Verdunsten. Beim Drucken sollte zudem der Entwurfs- oder Sparmodus gewählt werden.
    Das Herabsetzen der Qualität des Drucks ist eine einfache Methode, den Verbrauch der Tinte zu vermindern.
  • Möchten die Nutzer lediglich einen Notizzettel, einen Rücksendeschein oder eine Einkaufsliste ausdrucken, sollten diese den Spar- oder Entwurfmodus nutzen. Auf diese Weise sparen diese die kostbare Tinte.
  • Wenn die Nutzer häufig drucken und die Qualität nicht manuell wechseln möchten, hilft ein einfacher Trick: So sollten diese den Drucker ein zweites Mal installieren und diesen auf den Sparmodus einstellen. Je nach Qualitätsstufe wählen die Nutzer dann für den Druckauftrag den normalen oder den Drucker im Sparmodus aus.

Vorsicht vor Druck im Graustufenmodus


Farbfotos sollten nicht im Graustufenmodus gedruckt werden. Viele Anwender meinen, dass Druckkosten sparen, wenn sie Grafiken oder Farbfotos in Graustufen drucken. Dies ist jedoch ein Irrglaube. Das Grau des Drucks entsteht in dem Modus durch Überlagerung sämtlicher Farbtöne und der Verbrauch an Farbe steigt stark an.